Viele nutzen KI noch wie eine Suchmaschine: kurze, vage Eingabe – und dann die Erwartung, dass etwas Brauchbares herauskommt. Die Enttäuschung ist oft vorprogrammiert.
Das Problem liegt dabei selten in der Technologie selbst, sondern in der Art, wie wir mit ihr arbeiten.
Wer bessere Ergebnisse will, sollte KI nicht wie ein Suchfeld behandeln, sondern wie einen Kollegen. Das heißt: klar sagen, welche Perspektive gefragt ist, was konkret zu tun ist, welcher Kontext wichtig ist und wie das Ergebnis aussehen soll. Je präziser die Übergabe, desto brauchbarer das Resultat.
Ein einfaches Grundgerüst hilft dabei schon enorm:
Rolle, Aufgabe, Kontext, Ziel und Format.
Das klingt banal, macht in der Praxis aber einen spürbaren Unterschied.
Übrigens: Das Ganze muss nicht perfekt formuliert sein. Oft reicht es, der KI per Spracheingabe zu erklären, was man braucht – so, wie man es auch einem echten Gegenüber erklären würde.
Am Ende entscheidet nicht in erster Linie das Tool über die Qualität des Ergebnisses, sondern die Klarheit der eigenen Anforderungen.
Inspiriert von einem LinkedIn-Post von Christopher Funke

